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Sonntag, 31. Januar 2010 um 16:55 Uhr |
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 Unsere Rubrik »Schwarz auf Weiß«, in der wir regelmäßig jene journalistischen Seltenheiten verlinken, in denen einmal Tacheles geredet, investigativ recherchiert oder einfach unangepasst freigeistig geschrieben wird, fristet normalerweise ein randständiges Dasein. Diesmal gliche es jedoch unterlassener Hilfeleistung, wenn wir es einfach eurer Surflaune überließen, diesem Link nun zu folgen oder nicht. Das jüngste Urteil des Obersten Gerichtshofes der USA stellt einen der schwersten Anschläge auf die ohnehin schon demokratisierungsbedürftige parlamentarische Demokratie dar. 1 Kommentare lesen... >> |
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Donnerstag, 28. Januar 2010 um 10:43 Uhr |
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 Über den Mann, der versuchte, die Patienten vor überteuerten, unnötigen oder gar schädlichen Medikamenten zu schützen, und dafür auf Druck von Pharmaindustrie und schwarz-gelber Regierung entlassen wird. 0 Kommentare lesen... >> |
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Donnerstag, 17. Dezember 2009 um 13:01 Uhr |
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Als Big Four werden die 4 größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften der Welt bezeichnet. Zu ihnen gehören PriceWaterhouseCoopers (PWC); Deloitte Touche Tohmatsu (i.d.R. nur als Deloitte bezeichnet); Ernst & Young und KPMG. Schon mal gehört? Nein? Kein Wunder, denn außerhalb der Chefetagen großer und mittlerer Unternehmen, des einen oder anderen Bundesministeriums oder der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten hört man ihre Namen eher selten – zumindest wenn man es an ihrem eigentlichen Einfluss auf Wirtschaft und Politik bemisst. Doch was machen die eigentlich? 1 Kommentare lesen... >> |
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Dienstag, 13. Oktober 2009 um 19:23 Uhr |
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Als viertgrößtes Medienunternehmen weltweit und als das größte Medienhaus Europas hat Bertelsmann ein mächtiges Instrumentarium für die Produktpropaganda und Kundenrekrutierung über seine hauseigenen Medien. Dabei scheint tatsächlich auch kein Mittel ungenutzt zu bleiben - außer vielleicht einer gesetzlichen Zwangsmitgliedschaft im »Club«.
Während die Google-Plattform »Youtube« seit der allmählichen Einführung von Werbeanzeigen in den Videos vor zwei Jahren viel Kritik einheimste und laut dem Computerportal »Winfuture« einige Youtube-Nutzerinnen und -Nutzer sogar mit Boykott drohten, etabliert Bertelsmann unterdessen eine neue Werbestrategie im Internet: »FLOADED«. 4 Kommentare lesen... >> |
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Sonntag, 04. Oktober 2009 um 18:12 Uhr |
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Der erste Teil dieser Artikelreihe ist lediglich eine Denksportaufgabe. Die ist aber ziemlich knifflig. Also aufmerksam lesen! Achtung, es geht los: 1 Kommentare lesen... >> |
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Dienstag, 25. August 2009 um 13:54 Uhr |
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Wie das Magazin »Report Mainz« am Montag berichtete, beschäftigt sich der Haushaltsausschuss des Bundestages am heutigen Mittwoch mit einem Geburtstagsschmaus der besonderen Art. Am 22. April 2009 feierte Josef Ackermann seinen 60. Geburtstag, und zwar im Bundeskanzleramt, und zwar auf Wunsch der Kanzlerin, und zwar mit Steuergeldern. Warum alle anderen außer ausgerechnet die Bild-»Zeitung« über diesen Skandal angemessen berichten, dazu ein Beitrag von Stefan Niggemeier (Bildblog.de) 2 Kommentare lesen... >> |
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Sonntag, 16. August 2009 um 09:40 Uhr |
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Nachdem wir uns in unserer Einführung zum Thema Lobbyismus mit diesem Phänomen etwas allgemeiner befasst und im zweiten Teil das Für und Wider gegenübergestellt haben, möchten wir nun konkreter auf die Lobbyarbeit in der EU und in einem späteren Teil auch in Deutschland eingehen. Widmen wir uns also der EU, denn »etwa zwei Drittel aller Gesetze, die in Deutschland verabschiedet werden, haben ihren Ursprung in Brüssel oder Strasbourg« (jw).
Die meisten Informationen, die als Grundlage dieses Artikels dienten, entstammen dem "Lobby Planet", einem Reiseführer der anderen Art (Gibt's hier für 2,50 Euro). Er wird von der Nichtregierungsorganisation Lobby Control herausgegeben und enthält (fast) alles Wissenswerte rund um das Brüsseler EU-Quartier, die dort ansäassigen Lobbys und deren Arbeitsweise. 0 Kommentare lesen... >> |
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Donnerstag, 13. August 2009 um 12:49 Uhr |
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Wirtschaftsminister Baron zu Guttenberg tut das, was viele Minister tun. Er beauftragt private Berater, meist Anwaltskanzleien, mit der Ausarbeitung von Gesetzen. Doch er tut es dreister: In seinem anscheinend überforderten Hause wird sich nicht einmal die Mühe gemacht, sich ein extern ausgearbeitetes Gesetz zueigen zu machen und es als eigenen Vorschlag zu präsentieren. Stattdessen verschickte das Ministerium ein von der britischen Großkanzlei Linklaters geschriebenes Gesetz inklusive deren Signatur – auf jeder einzelnen der 28 Seiten (SZ). Guttenberg dringt damit zur nächsten Stufe der Privatisierung vor. Er privatisiert die Gesetzgebung – ein Vorgang, den selbst die strammsten Verfechter neoliberaler Ideologien so nicht einzufordern vermochten. 1 Kommentare lesen... >> |
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