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Bertelsmann - die brandstiftende Feuerwehr PDF Drucken E-Mail
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Dienstag, 24. August 2010 um 14:16 Uhr

Bedarfe müssen geschaffen werden.Dass das sogenannte »Image« großer Unternehmen und Konzerne keinesfalls ein Abbild der jeweiligen unternehmerischen Wirklichkeit darstellt, sondern meist sogar im völligen Gegensatz zu den eigentlichen Konzernmachenschaften steht, ist ja inzwischen weder neu noch überraschend. Kapital und Einfluss, kurz: Profit ist der Zweck, der die Mittel heiligt. Überspielt wird das Ganze dann mit Unbeflecktheitspropaganda, also der eigenen Imagepflege.

So weit, so schlecht. Wirklich abstoßend wird es aber, wenn ein Unternehmen nicht nur Unbescholtenheit vortäuscht, sondern sich sogar den heroischen Anschein des unschätzbaren Wohltäters gibt, der sich um nichts mehr als um das Wohl der Menschen sorgt und dabei insgeheim mit aller Kraft diese grausame Wirklichkeit selbst produziert, die er zu bekämpfen vorgibt.

Hier ist aber ausnahmsweise nicht von der Kirche die Rede, sondern von Bertelsmann. Genauer gesagt: von Thilo Sarrazins neuem Buch »Deutschland schafft sich ab«.


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Feindbild Fußballfan PDF Drucken E-Mail
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Freitag, 07. Mai 2010 um 18:17 Uhr

leerer FanblockDieses Wochenende endet die Saison der Deutschen Fußball-Bundesliga. Eine Saison geprägt von Gewaltexzessen marodierender Ultras, von Pyroexzessen und hilflosen Verbänden und überforderter Polizei? Mitnichten. Die Saison 2009/2010 reiht sich nahtlos ein in die Entwicklung der letzten Jahre. Die Gewalt befindet sich auf dem Rückzug, einzig die hysterische Aufregung um einzelne Vorkommnisse nimmt immer absurdere Züge an. Und nicht nur das: mittlerweile – und das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse, die das Fußballjahr gebracht hat – braucht die Aufregung keinerlei Anlässe mehr, die Beschneidung der Fanrechte erfolgt präventiv und willkürlich. Vorbei sind die Zeiten, in denen Fans selbstständig entscheiden konnten, wann und wie sie zu welchem Spiel fahren – die Aufgabe wird ihnen zunehmend abgenommen – durch Polizei, Vereine und Verbände.


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FAUchen gegen BABYLO(H)N PDF Drucken E-Mail
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Montag, 22. Februar 2010 um 21:41 Uhr

 

Kein Babylo(h)nDas Kino Babylon in Berlin Mitte war bei der diesjährigen Berlinale das Premierenkino der Sektion »Generation 14plus« und eine Spielstätte für das »Berlinale Special«. Doch während die 60. Berlinale dieses Jahr Jubiläum feierte, fand hinter den Kulissen des Babylon ein Jahrestag ganz anderer Art statt: seit einem Jahr kämpft dort ein gewerkschaftlich organisierter Teil der Kinobelegschaft gegen Dumpinglöhne und schlechte Arbeitsbedingungen. Am vergangenen Samstag, als drinnen Bären verliehen wurden, demonstrierten draußen am Potsdamer Platz hunderte Menschen für Gewerkschaftsfreiheit und die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.


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Dresden calling! Jetzt erst recht! PDF Drucken E-Mail
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Sonntag, 24. Januar 2010 um 02:12 Uhr

Website dresden-nazifrei.de zensiert

 

Als Reaktion auf die Beschlagnahmung von Plakaten für die antifaschistischen Proteste in Dresden gab und gibt es zahlreiche Protestaktionen.

Nun hat die Staatsanwaltschaft Dresden die Seite www.dresden-nazifrei.de stilllegen lassen!

 

Die Seite ist jedoch gespiegelt und neu hochgeladen worden. Ihr könnt sie jetzt wieder auf www.dresden-nazifrei.COM sehen.

 

Euren Unmut gegen die Zensur könnt ihr mit einem Protestfax äußern, das derzeit viele an den für die anti-antifaschistischen Polizeirazzien in Dresden und Berlin verantwortlichen Oberstaatsanwalt Herrn Avenarius schicken. Vordruck mit allen erforderlichen Daten: Fax Dresden


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Razzien für Rassisten PDF Drucken E-Mail
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Freitag, 22. Januar 2010 um 13:30 Uhr

Plakat der Initiative Dresden Nazifrei.


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Dresden calling! PDF Drucken E-Mail
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Montag, 18. Januar 2010 um 20:03 Uhr

Dresdner Zeughaus mit Projektion gegen Krieg und Faschismus.

 


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Fade to grey – 30 Jahre Grüne PDF Drucken E-Mail
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Dienstag, 12. Januar 2010 um 23:04 Uhr

 

 

Logo der Grünen mit Farbverlauf zu grau


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Zur Person: Kristina Schröder (ehem. Köhler) PDF Drucken E-Mail
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Dienstag, 01. Dezember 2009 um 16:45 Uhr

Kristina Schröder heißt die neue Hoffnungsträgerin der Union. Nach dem Rücktritt von Ex-Kriegsminister Jung ging sie aus dem Kabinettsspiel „Reise nach Jerusalem“ als Nachfolgerin von Ursula von der Leyen im Amt der Familienministerin hervor, die ihrerseits auf den Posten der Arbeits- und Sozialministerin wechselte. Mit den Attributen jung, weiblich, blond und hessisch scheint sie aus Unionssicht dafür anscheinend ausreichend qualifiziert zu sein. Erfahrungen in ihrem neuen Arbeitsgebiet weist sie hingegen nicht auf. Stattdessen war sie laut Angela Merkel “bislang eher im Bereich Integration tätig gewesen.” Eine nette Beschreibung für eine Anhängerin eines unkritischen und verallgemeinernden Extremismusbegriffes und eine Koch-Komplizin bei seinen ausländerfeindlichen Wahlkämpfen.


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